Haus Wunderbar

Ein Ort für Engagement, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel
Kompaktprofil
Haus Wunderbar
Essen-Werden, Essen
…ein lebendiger Treffpunkt im Stadtteil Essen-Werden, ein Raum für gemeinschaftliches Handeln, in dem Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und nachbarschaftliches Miteinander aktiv gelebt werden. Ob Repair-Café, Kleidertausch, Streuobstwiese oder Kulturveranstaltung: Alles, was hier passiert, soll zu einem nachhaltigen, solidarischen Leben beitragen.
Initiatorin Christiane Gregor bringt langjährige Erfahrung aus zivilgesellschaftlichem Engagement mit: von der Flüchtlingshilfe über Parents for Future bis zum Gutes-Klima-Festival. Getragen wird das Haus von vielen Engagierten aus dem Stadtteil, die sich für Wandel stark machen.
Seit 2023 mit Übernahme eines historischen Fachwerkhauses durch den neu gegründeten Verein.
Die Flutkatastrophe im Ahrtal, Dürresommer, Extremwetter und wissenschaftliche Daten machen deutlich, wie tief der Klimawandel bereits im Alltag angekommen ist. Das Gefühl der Dringlichkeit wächst.

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Über das Projekt

Projekt: Das Haus Wunderbar ist ein lebendiger Treffpunkt im Stadtteil Essen-Werden, getragen vom Verein LiV Essen (Leben in Vielfalt) e.V.. Ziel ist es, einen Raum für gemeinschaftliches Handeln zu schaffen, in dem Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und nachbarschaftliches Miteinander aktiv gelebt werden. Ob Repair-Café, Kleidertausch, Streuobstwiese oder Kulturveranstaltung: Alles, was hier passiert, soll zu einem …

Initiative: Initiatorin Christiane Gregor bringt langjährige Erfahrung aus zivilgesellschaftlichem Engagement mit: von der Flüchtlingshilfe über Parents for Future bis zum Gutes-Klima-Festival. Getragen wird das Haus von vielen Engagierten aus dem Stadtteil, die sich für Wandel stark machen.

Organisation: Der Verein LiV Essen e. V. organisiert das Projekt basisdemokratisch und ehrenamtlich. Verschiedene Gruppen verantworten konkrete Themen, regelmäßige offene Treffen laden zur Mitgestaltung ein. Das Haus ist jeden Samstag geöffnet – als Einladung an alle, mitzumachen.

Entwicklung: Gestartet mit 26 Menschen aus dem Stadtteil, wuchs das Projekt schnell: Heute zählt der Verein über 60 Mitglieder und erreicht mehr als doppelt so viele Interessierte. Inzwischen ist das Haus ein Ort für Workshops, Diskussionen, kulturelle Abende, Bildungsarbeit und Knotenpunkt für viele weitere Ideen. Das Motto: Ein Haus mit und für wunderbare Ideen.

Klimawirkung: Durch gelebte Alternativen: Solarpanels auf dem alten Haus, Wärmepumpe statt Gas, Wiederverwendung von Materialien, klimafreundliche Ernährung, Bildungsarbeit und das sichtbare Vorbild eines nachhaltigen Alltags.

Lernimpulse: Es braucht keine Perfektion, sondern einen Anfang. Gemeinschaft statt Einzelkämpfergeist. Und Räume, in denen Ideen wachsen dürfen.