Abdulkadir ALI GAMBO
AHMED*
Aïcha MAHMAT AHMAT
Aldom KAINTAR
Anatol GUNKEL
Balki IBRAHIM
Christiane Gregor
Clayton Valentín CHÚPATE
Eldrydd SMITH
Elisabeth STERN
Esther ATEM
Hermione GATTIBE TABO
Janina RIVERA
KHAN*
KLAUS*
Manfred FETTHAUER
Martin WEIER
Matthias BELLWALD
Monika RUNKEL
Na-ndoara ZEIN FADEL
Paul SCHUMACHER
Polly DI
Sadou BAH
Sebastian MÜLLER
USMAN
„Indigen zu sein bedeutet mehr als nur einen Namen.“
Verbindet Flüsse, Frauenwissen und indigene Selbstorganisation im peruanischen Amazonasgebiet.
Janina Rivera spricht als indigene Frau aus dem peruanischen Amazonasgebiet. Ihre Story verbindet Witoto/Huitoto- und Asháninka-Wurzeln, die Geschichte ihres Großvaters, die Beziehung zum Fluss Putumayo und die Forderung nach echter Entscheidungsmacht in Klimaräumen.
Eine Klimaengagement-Story über Janina Rivera, den Putumayo, indigene Frauen, Wissenstransfer und die Maloca als Ort von Selbstregierung und nachhaltiger Zukunftspraxis.
Janinas Erzählung beginnt beim Fluss. Der Putumayo ist Wasser, Nahrung, Gesundheit und Beziehung. Von dort führt die Story über familiäre Vertreibung, Frauenwissen und Architektur zu einer politischen Frage: Wie können indigene Menschen ihr Wissen teilen, ohne dass es vereinnahmt wird, und wie werden sie Teil der Entscheidungen, die ihre Territorien betreffen?
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