Abdulkadir ALI GAMBO
AHMED*
Aïcha MAHMAT AHMAT
Aldom KAINTAR
Anatol GUNKEL
Balki IBRAHIM
Christiane Gregor
Clayton Valentín CHÚPATE
Eldrydd SMITH
Elisabeth STERN
Esther ATEM
Hermione GATTIBE TABO
Janina RIVERA
KHAN*
KLAUS*
Manfred FETTHAUER
Martin WEIER
Matthias BELLWALD
Monika RUNKEL
Na-ndoara ZEIN FADEL
Paul SCHUMACHER
Polly DI
Sadou BAH
Sebastian MÜLLER
USMAN
„Und das Lustige war dann: Der Einzige, der eins bestellt hat, war ich.“
Zeigt, wie niedrigschwellige Solartechnik zu lokaler Energiewende und Bürgerbeteiligung werden kann.
Balkon.Solar bringt die Energiewende aufs eigene Fensterbrett. Der Verein informiert über sogenannte Stecker-Solargeräte, setzt sich politisch für deren Verbreitung ein und unterstützt Menschen ganz praktisch dabei, selbst Strom zu erzeugen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um Teilhabe, Aufklärung und gemeinschaftliches Engagement für eine nachhaltige Zukunft.
Balkon.Solar bringt die Energiewende aufs eigene Fensterbrett. Der Verein informiert über sogenannte Stecker-Solargeräte, setzt sich politisch für deren Verbreitung ein und unterstützt Menschen ganz praktisch dabei, selbst Strom zu erzeugen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um Teilhabe, Aufklärung und gemeinschaftliches Engagement für eine nachhaltige Zukunft.
Balkon.Solar bringt die Energiewende aufs eigene Fensterbrett. Der Verein informiert über sogenannte Stecker-Solargeräte, setzt sich politisch für deren Verbreitung ein und unterstützt Menschen ganz praktisch dabei, selbst Strom zu erzeugen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um Teilhabe, Aufklärung und gemeinschaftliches Engagement für eine nachhaltige Zukunft.
Angefangen hat alles mit Feinstaubsensoren. Aus reiner Überzeugung heraus folgten die ersten selbst installierten Balkonkraftwerke. Daraus entstand eine Arbeitsgruppe, dann ein Verein, der heute mit Förderprojekten, Aktionen mit YouTubern und Initiativen zur Energiespeicherung viel bewegt.
Initiator ist Sebastian Müller, zuvor bereits engagiert in Bereichen wie Feinstaubmessung und Bürgerenergie. Technikbegeistert, pragmatisch und politisch interessiert.
Weil es zeigt, wie niedrigschwelliger, demokratischer Klimaschutz aussehen kann – direkt, sichtbar und wirksam.
Man muss nicht groß starten, um Großes zu bewegen. Entscheidend sind Praxisnähe, Eigeninitiative und der Mut, einfach anzufangen.
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