Abdulkadir ALI GAMBO
AHMED*
Aïcha MAHMAT AHMAT
Aldom KAINTAR
Anatol GUNKEL
Balki IBRAHIM
Christiane Gregor
Clayton Valentín CHÚPATE
Eldrydd SMITH
Elisabeth STERN
Esther ATEM
Hermione GATTIBE TABO
Janina RIVERA
KHAN*
KLAUS*
Manfred FETTHAUER
Martin WEIER
Matthias BELLWALD
Monika RUNKEL
Na-ndoara ZEIN FADEL
Paul SCHUMACHER
Polly DI
Sadou BAH
Sebastian MÜLLER
USMAN
Aktivistin aus Karamoja im Nordosten Ugandas. Sie erzählt von 'etamam' – von der gemeinschaftlichen Verantwortung im pastoralistischen / von Viehhaltung und mobilen Herden geprägten Alltag mit Herden, Wasser, Weideland und saisonaler Mobilität.
Esther Atem erzählt von etamam als gemeinschaftlicher Verantwortung in Karamoja (Uganda), wo viele Menschen pastoralistisch leben: mit Herden, Viehwirtschaft, saisonaler Mobilität und der ständigen Abstimmung darüber, wo Wasser, Weideland und Schutz verfügbar sind. Etamam organisiert genau diese Beziehungen. Es teilt Informationen über Ressourcenlagen, legt Regeln und Zonen fest und hilft, Übernutzung zu vermeiden und Frieden zu bewahren. Unter dem Druck von Dürre, Ressourcenknappheit und starren Grenzen wird daraus ein praktisches Klimawissen: Verantwortung wird geteilt, Solidarität wird organisiert, Alltag bleibt möglich.
Esther Atem erzählt von etamam als einer Form gemeinschaftlicher Verantwortung in Karamoja (Uganda). Viele Menschen leben dort pastoralistisch: mit Herden, Viehwirtschaft, saisonaler Mobilität und der Frage, wie Wasser, Weideland und Schutz fair geteilt werden können. In einer Region, die von Dürre, Ressourcenknappheit und unsicheren Lebensgrundlagen geprägt ist, entsteht Resilienz nicht zuerst durch Technik, sondern durch Abstimmung, Regeln und geteilte Verantwortung. Ihre Perspektive macht sichtbar, dass Klimaanpassung dort tragfähig wird, wo Menschen Wissen, Nutzung und Fürsorge kollektiv organisieren.
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Esther Atem erzählt von etamam als gemeinschaftlicher Verantwortung in Karamoja (Uganda), wo viele Menschen pastoralistisch leben: mit Herden, Viehwirtschaft, saisonaler Mobilität und der ständigen Abstimmung darüber, wo Wasser, Weideland und Schutz verfügbar sind. Etamam organisiert genau diese Beziehungen. Es teilt Informationen über Ressourcenlagen, legt Regeln und Zonen fest und hilft, Übernutzung zu vermeiden und Frieden zu bewahren. Unter dem Druck von Dürre, Ressourcenknappheit und starren Grenzen wird daraus ein praktisches Klimawissen: Verantwortung wird geteilt, Solidarität wird organisiert, Alltag bleibt möglich.
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